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Schon immer kundenorientiert

Die Ruhrtaler Stahlgesellschaft mbH wurde im Jahre 1951 von Dipl.-Ing. Willi Pickhardt gegründet, der sich von Gründung an mit der Bearbeitung von Stahl beschäftigte.

In den ersten Jahren bestand der Betrieb aus einer Schmiede und einer Sägerei. 1963 wurden Brennmaschinen angeschafft, um die Produktion zu erweitern. Wie sich in den folgenden Jahren herausstellte, war das der richtige Weg. Der Bedarf an Brennteilen überstieg den der Schmiedeteile um ein Mehrfaches, was 1968 die Schließung der Schmiede nach sich zog.

Im Jahre 1982 wurde der Bau einer Brennhalle nötig, um die Lagerung und die Produktion zu steigern. Das Unternehmen spezialisierte sich immer mehr auf die Verarbeitung von Vergütungsstählen. Um innerbetriebliche Wege zu optimieren, wurde 1986 eine neue Halle für den Glühofen gebaut. Im Jahre 1988 wurden die ersten Computer bei der Ruhrtaler Stahlgesellschaft eingesetzt. Man merkte sehr schnell, dass die Automatisierung durch Computer die Produktion erhöhte. Aus diesem Grunde wurden 1989 zwei CNC-gesteuerte Brennmaschinen gekauft, zu denen auch ein CAD-Arbeitsplatz zur Arbeitsvorbereitung gehört. Seit 1992 gibt es bei der Ruhrtaler Stahlgesellschaft ein Qualitätsmanagementsystem, das vom Germanischen Lloyd zertifiziert ist.

Eine neue Ära

Um neuen Herausforderungen und Kundenbedürfnissen gewachsen zu sein, entschloss sich der Geschäftsführer und Gesellschafter Peter Bierkandt in 2007 den Standort zu verlegen. Es wurde ein passendes Grundstück gesucht und die notwendigen Baumaßnahmen durchgeführt. Im Spätsommer 2008 konnte die neue Produktionsstätte in Schwerte bezogen und die Produktion aufgenommen werden.

Im Jahr 2012 wurde das Produktionsangebot um eine moderne CNC-gesteuerte Plasmaschneidanlage erweitert und somit die Präzision der Zuschnitte im dünneren Blechbereich (6-25mm) verbessert. Hersteller der Plasmaschneidanlage ist die Firma MicroStep.